Plastik im Gesicht?

Ich muss zugeben, dass es mir vor meiner beruflichen Laufbahn im Beauty-Business auch nicht bewusst war, wieviel Plastik ich mir tagtäglich ins Gesicht schmiere. Und auch über die Gefahren von Plastik in unserem Körper war ich kaum informiert. Dabei kann es leider nur allzu leicht passieren, dass wir bei unserer täglichen Schönheitspflege mit Make-up, Lippenstift oder Puder, winzige Plastikteilchen inhalieren oder ganz einfach verschlucken.


Mikroplastik wird mittlerweile sogar in den Tiefen der Weltmeere nachgewiesen, allein durch

Sonnencremen landen jedes Jahr 12.000 Tonnen dieser unlöslichen synthetischen Kunststoffe imWasserkreislauf.


Die winzigen Plastikpartikel sind jedoch nicht nur enorm schädlich für die Umwelt, sondern auch für unsere Gesundheit. Zusätzlich werden vielen Kosmetika oft Zusätze wie BPA beigemengt, welche ebenfalls als potenziell gesundheitsschädlich eingestuft werden.


Und wofür das alles? Natürlich, um der Schönheit willen und somit subjektiv betrachtet absolut verständlich und nachvollziehbar. Schließlich ist es den Wenigsten unter uns vergönnt, ein Leben lang als „Naturschönheit“ durchs Leben zu spazieren. Und so begegnen wir den Spuren unseres Lebens, in Form unseres Spiegelbildes, üblicherweise gleich bei der täglichen Morgenpflege – sozusagen als ungeschminkte Wahrheit.:=)


Wie schön, dass es längst nicht nur den Hollywood Stars vorbehalten ist, den perfekten Ausweg aus diesem regelrechten „Plastik-Schmink-Dilemma“ zu finden. Mittels dem wunderbaren Beauty-Trend des Permanent Make-up erschlagen wir nämlich sprichwörtlich gleich 2 Fliegen mit einer „Kosmetikklatsche“. Einerseits ersparen wir uns teures Schminkzeug samt tagtäglichem Aufwand der Schönheitspflege. Und anderseits schützen wir durch das Vermeiden dieser Kosmetikprodukte nicht nur die Umwelt, sondern gleich auch uns selbst!


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